Cantal.
Bruchstücke dichter und blasiger Basalte werden häufigvon trachytischen Trümmer - Gesteinen umschlossen. Dergrössere Theil solcher Konglomerate , wie die Traehyte iinCantal selbst, scheinen neuerer Entstehung als die Kalk-Formation der Thäler. Nur im Fontanges-Thnle glaubt maneinen Wechsel zwischen Tuff und Kalk wahrzunehmen;lezterer macht ein geringmächtiges sehr festes Lager überder trachytischen Brekzie. Der Kalk der Cantal - Thälerist identisch mit jenem der Limagne *. — Mehrere Stellenim Cantal, namentlich der Puy Griou , haben basaltischeKuppen aufzuweisen, die über Trachyt-Gebihlen ihre Stelleeinnehmen **,
Vclay.
In der öffentlichen Sammlung des Musee Caroline zuLe Puy sahen wir ein Ilandstück Olivin - reichen Basaltesmit eingebackenen Trachyt - Geschieben ; die Einschlüsse,theils von nicht unbeträchtlicher Grösse, sind scharf geschie-den von der umhüllenden Masse, aber beide dennoch festmit einander verwachsen. Fundstätte: ein Felsen an derKirche im Flecken Fay-le-Fi'oid unfern des Mont-Mezenc. •—•Bertrand de Doue *** zählt die Vulkane des AJezenc zuden ältesten dortiger Gegend. Im W. und N. dieses Berges
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sezzen ihre Erzeugnisse ein weit erstrecktes Plateau zusam-
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men und bei Fay-le-Froid ruht ein Basalt-Strom unmittelbarauf Trachyt.
Zwischen dem Mezenc und dem Ambre entsteigt einbasaltischer Feisen, Costehelle , wie es scheint, unmittelbarden trachytischen Gebilden f.
* Daubf.isy, Descript. uf Volcanos. S. 34.
® ; ' Löc. cit. p. 31.
*** Descript. geugn. des etwirons du Puy e,n Velay. P. 144.
+ Bertrand de Doue, loc. cit. p. 163. — Es ist dicss, ein Umstandwelcher Beachtung verdient, der erhabenste Punkt der Gegend wo