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welche leztere Gebilde auf erstere ausgeübt. Das Riesen-Gebirge, die Insel Arran , die Gegenden um Le Puy undClermont haben Thatsachen der Art aufzuweisen ; wir über-gehen solche für jezt, um Wiederholungen zu vermeiden.
Um noch einige Beispiele darzulegen von den Alters-Verhältnissen basaltischer und abnormer Felsarten, wählenwir ihre Beziehungen zu Phonolithen, Trachyten,und zu Laven neuerer Feuer berge.
Basalte und Phonolithe.
Im Rhön - Gebirge liegen die phonolithischen Höhen —frei von jeder Bedeckung durch andere Fels-Gebilde undstets den Dunstkreis berührend — unverkennbar in einemZuoe aus S.W. nach N.O., so dass man für die Massen
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welche denselben zusammensezzen, leicht dem GedankenRaum geben kann, sie seyen aus den Ablagerungen vonbuntem Sandstein und von Muschelkalk einer gemeinsa-men grossen Spalte, zugleich mit dem sie zunächst beglei-tenden und umziehenden Basalt - Gebilde entstiegen. DiePhonolithe scheinen in Basalten zu schwimmen, denn ringsum den Zug ihrer Berge findet sich basaltisches Gebiet undansehnliche Phonolith - Kegel ragen aus Basalt hervor. DieLängen-Ausdehnung mehrerer einzelner phonolithischer Ber-ge entspricht sehr bestimmt der angedeuteten allgemeinenVertheilungs - Richtung: dadurch wird der Zusammenhang
ihrer Massen in grösserer Teufe noch wahrscheinlicher. —Aehnliche Phänomene haben gar manche andere Basalt-Gebirge anfzuweisen. Indessen stehen der Regel auch Aus-nahmen entgegen; so dürften der weit erstreckten basalti-schen Ablagerung auf den Hebriden die Phonolithe ganzfehlen, oder sie treten nur in sehr untergeordneten Ver-hältnissen auf. Einige Stellen der Rhön , namentlich amPferdshopfe könnten vielleicht, für den ersten Blick, zur