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tlieils auch blasiger Basalt, der häufig Olivin-Einschlüsseenthält, über jenem Gestein. Die Berg-Gestalt ist die einesgrossen abgeschnittenen Kegels, oder vielmehr eines sehrerhabenen Plateaus. Die, den obern Theil ausmachende,basaltische 'Ablagerung hat ungefär 3000 F. im Durchmesser ;ihre Mächtigkeit war, bei der Bedeckung mit Dammerdeund Vegetation nicht wohl auszumitteln.
Die Landeskrone bei Göritz , ein erhabener Kegelbergder vereinzelt aus der Ebene hervortritt, besteht bis zudrei Viertheilen der Höhe aus Granit, der Gipfel ist basaltisch.
Der Schlossberg bei Stolpen — schon zu Agricola'sZeit berühmt durch Schönheit und Regelvolles seiner Säu-len-Basalte — ist granitisch und steigt sanft an bis zurmutlunasslichen Grenze des Basaltes, der steil, fast senkrechtsich erhebt und die obere Kuppe des Berges ausmacht.
Insel Fudia.
Zu den interessanten Thatsachen , auf das Alter basalti-scher Gänge im Verhältniss zu granitischen Gesteinen Auf-schluss gebend, gehört unter andern auch jene, deren Mit-theilung wir Macculloch verdanken *. Auf dem EilandeFudia nämlich wird Gneiss, die herrschende Felsart, vonGranit- und von Quarz - Gängen durchsezt und zugleich vonbasaltischen Gang-Gebilden. Unverkennbar sind die Aende-rungen, welche die Lagen des Gneisses durch den Graniterlitten; später wirkte der Quarz ebenfalls störend ein, unddie eingedrungene Basalt-Ader rief, in einer ohne Zweifelneuern Zeit, abermalige Modifikationen hervor.
Bei weitem mehr Bedeutung exdangt das gemeinsameAuftreten granitischer und basaltischer Gesteine, wenn zu-gleich Aenderungen, Umwandelungen wahrnehmbar sind,
* 11 ,’sl. Tsl. Vul. I, p- 87 uml 3V/'. XI, Fig. 3.
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