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Sumatra.
In Menanghabo (Menang Kabale) auf Sumatra, wo Gra-nite, Gneisse nncl Glimmerschiefer, stellenweise mit Kalk-nncl Sandsteinen überlagert sich darstellen, sind basaltischeGebilde sehr verbreitet. Auch Lava, Obsidian und Bims-stein kommen vor, so namentlich im Tliale von Tigablas.Die Trapp - Felsarten, Basalte, Mandelsteine u. s. w. im S.von Padang, gegen Jndrapara hin, enthalten Trümmer pri-mitiver und anderer Gesteine in grosser Menge eingebacken *.
Sachsen und die Lausiz.
Auch Sachsen und die Lausiz haben an mehreren Stel-len ein gemeinsames Vorkommen von Basalten und Granitenaufzu weisen; unmittelbare Auflagerungen von Basalten aufGraniten nach d’Aubuisson **.
Beim Scldosse Lichtewalde an der Böhmisch-SächsischenGrenze, wo Feldspath-reicher Granit die Berg-Masse bildetund in der Umgegend sich ausbreitet, erscheint dichter,
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" W. Jack, Transact. of the i/eol. Soc. new ser. ; IM, p. 401. — Ge-nauere Angaben werden leider vermisst und diess muss man um somehr bedauern, da Sumatra nicht nur sein- verbreitete Trapp-Ablage-rungen auf/.uweisen hat, Sandern in dem fast stets dampfenden GunungDempo, dessen Seehöhe zu 11.260 Par. F. angegeben wird, Zeichendauernder vulkanischer Tbätigkcit bewahrt. Heisse Quellen und an-dere die Feuerberge charakterisirende Erscheinungen sind sehr ge-wöhnlich in der Nähe des Berges, wo überhaupt Alles Merkmalespäter und heftiger Eruptionen trägt. Die höchsten vereinzeltenBerge auf Sumatra, besonders ausgezeichnet durch ihre Kegel-Ge-stalten, sind im Allgemeinen vulkanisch. Der Höhenzug in AchsenHead endigend, so wie das Eiland l'ulo TI und die Küste gegen<). bestehen aus Kalk, und längs des westlichen Gestades, an derBucht von Tappanooly, so wie auf den kleinen durch die Bucht um-schlossenen Inseln, trifft man feinkörnigen, gelb und roth gestreiftenSandstein, dessen Schichten , im Ganzen regelmässig und von ge-ringem Fallen, hin und wieder Biegungen und Störungen wahrneh-nien lassen.
” Mem. sur les Basaltes de la Saxe. P. 26, 41, 49 etc.
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