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2 (1832)
Entstehung
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Eine gering mächtige Schicht grauer, feinkörniger vulkani-scher Asche scheidet die Schlacken-Lage von zwei Basalt-Strömen , deren einer den andern bedeckt und von denender höchste, die Atmosphäre berührend, durch seinen gros-sen Reichthum an Augit - und Olivin - Theilen, wohl unter-scheidbar ist vom tiefem.

Die Schlacken-Bruchstücke, welche die Knochen führen-de Lage ausmachen, sind schwarz, enthalten Augit-Krystalle,und ihre blasigen Räume zeigen sich, selbst was die dünn-sten Wandungen betrifft, so wohl erhalten, dass jeder Ge-danke an ein mit Abreibungen und Zurundungen verbun-denes Herbeiführen aus geringerer oder grösserer Weiteentfernt wird; man muss jene Massen vielmehr als Aus-würflinge nachbarlicher Kratere betrachten, welche an derStelle niederfielen, die sie noch einnehmen. Ein erdiger,unrein rother Ueberzug, meist aus Zersezzung der Scldak-ken hervorgegangen, bedeckt ihre Oberfläche. Stellenweisesind die erdigen Theile auch in solcher Menge vorhanden,dass das Ganze das Aussehen einer Brekzie erhält, beste-hend aus Schlacken-Trümmern und durch das zersezte Ma-terial locker gebunden.

Die thierischen Ueberbleibsel, Ober- und Unterkie-fer - Stücke theils noch mit einsizzenden Zähnen, Rippenund andere Gebeine, stammen von Rhino c er os lep-torhinu s, von Hy aena sp e lae a und von mehrernnoch unbestimmten Arten des Geschlechtes Cervus. DieKnochen, meist zerbrochen, weiss, ungewöhnlich leicht undvon auffallender Weichheit, haben, wie es scheint, durchdie Glüht der vulkanischen Massen, mit welchen sie über-deckt worden, wenig oder nicht gelitten. Ihre Höhlungenfindet man meist erfüllt von rother erdiger Masse, demBindemittel der Schlacken-Theile. Regellos sind, auf be-schränktem Raume, Theile von Thieren sehr ungleicherAlters-Perioden zerstreut; Gebeine von Wiederkäuern,von Pachydermen und von F leise h fr essern liegen