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brochen zu seyn. Die Sohle des Stollens stand darin,als ich das Werk besuchte.
Alle Konglomerat - Lagen wirkten ändernd ein , sowohlnach oben, als nach der Teufe. Am stärksten umgewandeltzeigen sich die erste und die vorlezte Braunkohlen - Schicht(d und o). Uebrigens findet man den Wärme-Einfluss sehrungleich; die grösste Weite, auf welche sich derselbe er-streckt, ist 2 bis 3 Fuss. Die wechselnde Mächtigkeit derLage plastischen Thones (c) hat mittelbar eingewirkt beiden Aenderungen der obersten Braunkohlen-Lage (d) durchdie basaltische Bedeckung; da wo der Thon am mächtigsten,erscheinen die Kohlen und die Theile bituminösen Holzesam wenigsten umgewandelt.
Thierische Gebeine in basaltischen Schlackenlind unter Strömen von Basalten.
Ein anderes Beispiel werde vom Vorkommen t hie ri-sch er Ueberbleibsel entlehnt, welche man in einerSchlacken-Lage gefunden, die zwischen zwei Basalt-Strömeneingeschlossen erscheint *.
In einem der kleinen Thäler auf dem rechten Allier—Ufer beim Dorfe Saint-Privat , nicht fern von Le Puy imVelay hat sich unmittelbar über Gneiss, das Grund-Gebirgeder Gegend, ein basaltischer Strom ergossen , der in grosseprismatische Massen getheilt ist. Auf diesen Strom folgteine Lage von Schlacken und im obern Theil derselbenkommen wohl erhaltene thierische Reste vor, von derenBeschaffenheit sogleich ausführlicher die Rede seyn soll.
* Hibbert machte die denkwürdige Entdeckung im September 1828,als derselbe einen Lavenstrom untersuchte, welcher die Strasse vonPuy nach Saugues begrenzt; genaue Erforschung und Schilderungsind das Werk von Bkrtrakd de Doue. (Memoire sur les ossemensfossiles de Saint-Privat d’Allier etc. Au Puy; 1829.)