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Einleitung.
einem steten Verwandeln. Eine jede Be-gebenheit ist eine Veränderung, und dieseVeränderungen bringen, allmählig oderplötzlich, im Laufe der Zeit Verwandlun-gen hervor. Wäre dieses nicht der Fall,so gäbe es eine Darstellung des Daseyen-den, aber keine Geschichte.
Unter diesen langsamen oder schnellenVerwandlungen, giebt es unwillkürliche,das Werk der immer thätigen, immer zu-sammensetzenden und zersetzenden Natur;und willkürliche, das Werk der Freiheit,der einzigen im Weltall schaffenden Gewalt.
Wo die Nothwendigkeit eintritt, hatdie Freiheit nichts anderes zu thun, alsdie Nothwendigkeit aufzufassen, anzuerken-nen, sich willig in dieselbe zu fügen, es seyum dies mit Würde und Besonnenheit zuertragen, es sey um selbst dasjenige zuthun, was die Nothwendigkeit herbeifüh-ren würde, und so noch gegen die Noth-wendigkeit selbst eine Art von Freiheit zubehaupten.
Wo keine Nothwendigkeit der Natur