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1 (1830)
Entstehung
Seite
306
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also kommen auf eine Schwingung des ^

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wo o fünfmal schwingt, wahrend F 0 mal schwingt, also x die kleineTerze zu o ist, I» aber die Quinte zu e, indem auf jede Schwingungdes ° anderthalb des K kommen. Der Ton <l ist die Quarte zu A,denn obgleich das Verhältnis ^ eigentlich forderte, daß 28 Schwin-gungen des d mit 21 Schwingungen des de zusammen gehörten, soist doch dies von 27 zu 20 gehörigen, nicht allzu merklich verschieden,und wenn bei d H statt ^ gesetzt wird, so würde k genau 6 Schwin-gungen machen, während d 5 macht.

Da auf diese Weise die Tonleiter rr moU ganz in eben den Tö-nen liegt, wie vdur, so sind diese Ton-Arten verwandt, und ha-ben beide kein Vorzeichen in unfern Noten. Und ebenso hat immerdie um eine kleine Tcrze tiefere Moll-Ton-Art eben die Vorzeichenwie die um soviel höhere Dur-Ton-Art *). In der Tonleiterv dur zum Beispiel ist

cis, o der Dur-Accord der Quinte, O die Quarte und O II dihr Dur-Accord, also O 12 klls 6 8 oi« d die Dur-Tonleiter für

I). Gehe ich eine kleine Terze von d herab zu II, so ist 8 d 6»der Moll-Accord, imnom, der Moll-Accord der Quinte im, vdie Quarte und sglr ihr Moll-Accord; also auch hier

die aus eben den Tönen hergcnommene Moll-Tonleiter für 8. Undso in allen ähnlichen Fallen.

Die Temperatur.

Dies sind die wichtigsten Bemerkungen, die über die Entste-hung der Tonleiter hichcr gehören; aber es ist noch ein Umstand

') Daß bei der Molltonleiter einige andre zufällige Kon-Erhöhun-gen Vorkommen, ist ein Umstand, der hier wohl nicht weiter erörtertwerden kann.

0 kis d, derDur-Accord,

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