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sobald diese in der Stcigcröhre anfängt, das Ventil l schließt, sokann nur unterhalb I das Bestreben zurückzugchcn cinlcetcn, unddabei wird der Wasserdruck auf 11 so vermindert, daß das VentilII herabstnkt, und die Oeffnung 11 frei läßt, also einen neuenAusfluß gestattet, der nun sogleich einen neuen Zufluß von II her,also eine neue Oscillation, zur Folge hat, die sich genau wie die vo-rige verhält. Damit das Spiel des Stoßhebers fortwährend stattfinde, muß das Gewicht des Ventils II und der Spielraum, umwelchen es sich senken kann, sorgfältig regulirk sein; wenn das ge-schehen ist, so bewegt das Ventil H sich nach einem immer gleichenTacke auf und ab, und während bei II eine ziemliche Menge Was-sers in unterbrochenen Zeiträumen verlohren geht, wird das Wasserin der Steigeröhre immer höher getrieben, bis es eine so große Höheerreicht, daß der auf dem Ventile I lastende Druck dem Wasserstoßenicht mehr nachgiebt. Soll die Absicht, das in 12 ausfließendeWasser zu sammeln, erreicht werden, so muß die Höhe 612 alsonicht zu groß sein, und dann wird das ausfließende Wasser beijedem neuen Stoße auf das Ventil I ersetzt, und die Wirkung wirdunaufhörlich fortgchen, wenn bei ,1. die Wasserfläche in immergleicher Höhe erhalten wird.
Damit der Zweck des Stoßhebers erreicht werde, muß die an-drängende Wasscrmasse in der Leitröhre groß genug sein, um mitgehöriger Gewalt auf das Ventil I zu wirken; die Lage des Ven-tils H muß angemessen gewählt sein, und überhaupt das Ver-hältniß aller einzelnen Lhcile auf eine passende Weise abgemessensein, damit eine ziemliche Menge Wasser gehoben werde. Ein un-vermeidlicher Nachtheil aber, der mit dieser Vorrichtung zum Hebendes Wassers verbunden ist, besteht darin, daß eine größere Wasser-menge bei bl verlohren geht, als durch die Steigeröhce gehobenwird, und daß die gehobene Wassermenge in starkem Maaße ab-nimmt, wenn die Höhe etwas erheblicher sein soll, bis zu welcherman es hebt. An diesem Umstande scheint es vorzüglich zu liegen,daß die viel versprechenden Ankündigungen, mit denen die Erfin-dung zuerst bekannt gemacht wurde, nicht durch den weitern Erfolggerechtfertigt worden sind. Jndeß hat doch wirklich Montg el-fter mit seiner Maschine das Wasser 108 Fuß hoch gehoben, undsie würde eine Anwendung in Fällen, wo reicher Waffervorrath vor-