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1 (1830)
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IX
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vergleichen, und im Fortgange des Lesens auch immerdas Auge auf die Figur zu werfen; ich weiß wohl,daß selbst dies dem daran nicht gewöhnten Leser, ei-nige Schwierigkeit macht, aber diese Schwierigkeitist doch wohl eben so geringe, als sie unerläßlich ist.

Doch diese Erklärungen über die verlangten Vor-kmntniffe sind vielleicht ganz unnöthig, da die Vorle-sungen über die Astronomie genau eben dieses fordern,und die Leser derselben darin eben keine Schwierigkeitzu finden scheinen.

Ich schließe diese Vorrede mit der Bitte, umeine nachsichtige Beurtheilung von Seiten der Kennerder Wissenschaft. Die hier behandelten Gegenständesind so mannigfaltig, daß es schon deshalb schwierigerist, als in der Astronomie, sie alle gleich vollkommenvorzutragen, über manche dieser Gegenstände sind dieMeinungen der Gelehrten noch nicht so einstimmig,wie es in der Astronomie fast überall der Fall ist, undda ein populäres Buch nicht dazu geeignet ist, dieverschiedenen Ansichten alle darzulegen und zu verglei-chen, so habe ich mich oft begnügen müssen, diejenigeAnsicht, welche mir die richtige scheint, deutlich zu ent-wickeln und zu begründen, und andre Meinungen nurobenhin anzuführen, doch habe ich da, wo unsre Ein-sicht mir noch mangelhaft scheint, dieses offen bekannt,(wovon besonders im zweiten und dritten Bande Bei-