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tlieils denen von Carpinus, theils jenen von Amyg-dalus communis verglichen worden.)
5) Kleine, dreitheilig Kugel-förmige gestielte Früchtchen.
Zu den bestimmbaren Blättern gehören vor allem jenevon Acer ; sie zeigen sich verschieden von den Blättern allerlebenden Arten, stehen jedoch denen von Acer nigrumam nächsten. Ferner werden Tann en - Zweige gefunden,die Blätter zweizeilig, in der Form sehr ähnlich denen derWeisstanne (Pinus Abi es Düroi) und der Balsa m-T a n n e (Pinus lalsamea Lin.) *. — Ausserdem kennt manwenigstens noch viererlei Arten von Baum - Blättern , ovaloder Lanzett-förmig, ganzrandig oder gesägt, auch gelappt.Einige darunter können mit der meisten Wahrscheinlichkeitden Flieder - Blättchen von Juglans verglichen werden,andere haben für Blätter von Buchen, Weiden u. s. w.gegolten.
Von den Stengel-Stücken erscheinen viele mit dün-ner, Papier-artiger grauer Oberhaut der Rinde und mit häu-figen kleinen Knötchen, wie die Birke (Betula'). AndereArten sind weniger bestimmbar: manche dünne Stengel-
und Ast-Stücke, die wohl nie verholzt gewesen, findet mansehr zusammengedrückt u. s. w. **.
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* Auch die bituminösen Thone, das Liegende mancher Braunkohlen-Flbzze ausmachend, enthalten hin und wieder Blätter-Abdriieke einerAhorn-Art; allein es ist dieselbe meist verschieden von jener, de-ren Ueberbleibsel in den Kohlen selbst getroffen werden. Ein voruns liegendes Handstück des die Habichtswalder Braunkohlen be-gleitenden Thone.s hat solche Abdrücke von Aho rn - Blättern auf-zuweisen und mit denselben kommen junge beblätterte Zweige vor,welche ebenfalls mit Pintis Abies oder Pinus balsamea zunächst zuvergleichen sind.
** Einzelne Holztheile. haben ganz das Ansehen , als rührten sie vonbereits in Vermoderung übergegangenen Stämmen her; wenigstenshaben dieselben grosse Aehnlichkeit mit Strunk - Stücken zwischenderen Spalten das Holz von Würmern durchwühlt und von soge-nanntem Wurmmehl erfüllt worden.
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