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2 (1832)
Entstehung
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ligung finden dürfte, an Herbeiführen des Materials durchStrömungen, die, zur Zeit vulkanischer Ansbrüche, mit gros-ser Schnelle von den Berg-Gipfeln gewaltsam sich hinunter-wülzten und, .als weniger heftig bewegte Finthen, in mehroder minder weiter Ferne Schlamm und Trümmer wiederablegten *. Es dürften für solche Annahme n. a. auch die

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Sand-, Gruss - und Kalkstein - Lagen zeugen, von welchenman die trachytischen Brekzien, wie namentlich in der Co-ZomJter-Schlucht, in verschiedenen Höhen durchzogen sieht,Lagen die mitunter Ueberbleibsel fossiler Pachydermen nm-schliessen. Auffallend ist bei solchen Gerolle - Schichten,neben dem Regellosen in der Erstreckung, ein ungefähr Glei-ches in Mächtigkeit und in der Grösse einzelner Geschiebe.

Grotte von Royat.

Noch andere basaltische Ablagerungen endlich, überFluthland-Bänken ihre Stelle einnehmend, gelten als den neue-sten Schlünden entflossen. Dahin vor Allem eine Erschei-nung, welche man in den Grotten von Royat zu beobachtenGelegenheit hat (Taf. XIII. Fig. 2.) **.

Ueber dem das Tiefste ausmachenden Granite findet sicheine Lage primitiver und vulkanischer Rollstücke, ziemlichgross und mit etwas Sand untermengt. Nun folgen glim-meriger Sand mit zerriebenen vulkanischem Material im Ge-menge ***, und eine gering mächtige Schicht schwarzen vul-kanischen Sandes worauf der, einem neuern Strome zuge-hörige Basalt ruht.

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s Scrofe, Ge.ol. of centr. France, p. 101.

5 * Eine anziehende Schilderung des Thaies von Royat lieferte neuer-dings Lkcoij (Ami. de lAuvergne. T. IV, p. 1 etc.)

Es scheint diese Lage ungefähr von gleicher Beschaffenheit mit je-ner, auf welcher die Stadt Clermont erbaut ist