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ein, daß, wo immer wir uns metaphysischen Spe-kulationen hingeben mögen, wir mit der Begrün-dung des Glaubens anfangen müssen. Und dawir durch die Offenbarung sicher wissen, daß Gottallmächtig und allgegenwärtig ist, so erscheint esals ein geeigneter Gebrauch unserer geistigen Fähig-keiten, auch iu der Natur die Acte seiner Machtund die Resultate seiner Weisheit aufzusuchen,und Parallelen zwischen dem unendlichen und demendlichen Geiste zu ziehen. Wir mögen uns er-innern, daß der Mensch nach dem Ebenbilds Got-tes geschaffen worden, und, wie ich glaube, kannnicht daran gezweifelt werden, daß er, vermögeseiner Kräfte und Arbeiten, in der Entwickelungder Gesellschaft, zu einem gewaltigen Werkzeugegeworden, um die moralische Welt zu veredeln.Vergleichen Sie die Griechen und Römer mit denAssyriern und Babyloniern, und die alten Grie-chen und Römer mit den neueren christlichen Na-tionen, so kann wohl kein Zweifel obwalten, daßdie letztem einen großen Vorzug verdienen, und daßihre Veredlung und Trefflichkeit dazu dient, einennoch edleren Zustand im Wissen und in der Re-ligion herbeizuführen. Wenn diese kleine Erdedurch ihre mächtigen und thätigen Bewohner so