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Riesenbauten unterminiren, und zwischen denRuinen seiner Palläste, zwischen den stürzendenSitzen seiner irdischen Größe ihre Wohnungenaufschlagen.
Philalethes. Ihre Geschichte von den Ge-setzen dieses unvermeidlichen Verfalles aller mate-riellen Formen bringt mir unsere Unterredungzu Adelsberg ins Gedächtniß. Die Veränderun-gen in der materiellen Welt harmoniren mit denen,welchen der menschliche Körper unterworfen ist,den Sie als die äußere Form, als die Maschinedes geistigen Prinzipcs betrachten. Dürften wirnicht den Gedanken wagen, daß die sichtbare undfühlbare Welt, mit der wir durch unsere Sinnebekannt werden, in derselben Beziehung zu dergöttlichen, unendlichen Intelligenz stehe, in derunsere Organe zu unserem Geiste, — mit demeinzigen Unterschiede, daß in den Wechseln desgöttlichen Systems kein wirklicher Verfall eintritt,weil dort in der Ordnung der Dinge eine voll-kommne Einheit statt findet, und alle Kräfte, ausEinem Willen hervorgegangen, und in ihm ruhend,in vollkommnem und unveränderlichem Gleichge-wichte stehen? Newton schien zu befürchten, daßin den Gesetzen der Planctenbewegungen ein Prin-