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Sir Humphry Davy's Tröstende Bemerkungen auf Reisen, oder die letzten Tage eines Naturforschers
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279
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pcl, wahrhaft vollkvmmne Monumente der kaiser-lichen Große. Jedoch fanden wir das prachtvolleAenßere des Amphitheaters nicht in Harmonie mitden kahlen »nd nackten Mauern des Innern.Es fehlen hier jene dauerhaften großen Sitze vonMarmor, welche das Amphitheater von Veronaschmucken; wodurch cs wahrscheinlich wird, daßdie Arena und die Orte für die Zuschauer 'hiervon Holz erbaut waren. Das gänzliche Verschwnn-dcnseyn dieser Gegenstände leitete unsere Betrach-tung ans die Ursachen von der Zerstörung sovieler Werke der älteren Völker.

Ich sagte: «in unseren metaphysischen Abstrak-tionen leiten wir die Veränderungen und die Zer-störung der Formen der Materie von der Zeitab; es muß aber in der Natur physische Gesetzegeben, wodurch sie hervorgebracht werden.» Undich bat unseren neuen Freund, uns einige Ideenüber diesen Gegenstand, von seinem Standpuncteals Chemiker aus, mitzutheilen. »Wenn» fuhrich fort, «die Wissenschaft des Menschen die Ur-sache vom Verfalle der Dinge entdeckt hat, soist es auch möglich, daß seine Kunst Mittel zurErhaltung derselben liefere, und daß somit eini-gen Werken, welche, vermöge ihrer hohen Voll-