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Sir Humphry Davy's Tröstende Bemerkungen auf Reisen, oder die letzten Tage eines Naturforschers
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Reizbarkeit suche», welche leicht erregt aber nichtleicht befriedigt wird. Meine Abkunft ist niedrig;doch kann ich an eine mündlich überlieferte Er-zählung meiner Grosmntter väterlicher Seits glau-ben, welcher zu Folge unsere Familie von alt-nvrmännischer Abstammung wäre. Ich gründediesen Glauben auf gewisse Gefühle, denen ichnur eine angcerbte Quelle znschrcibcn mochte, aufeinen gewissen Stolz, auf Wohlanständigkcit, ei-nen Tact und eine feine Sitte selbst schon imKnabenalter, welche dem Gedanken an die Ab-kunft von einem Stamme von Bauern entgcgcn-stehen. Der Zufall öffnete mir in der Jngendeine wissenschaftliche Laufbahn, auf der ich mitErfolg voranschritt. In männlichen Jahren lä-chelte mir das Glück, und machte mich unabhän-gig; dann ward ich in der That ein Naturfor-scher, und ich setzte meine Reisen mit dem Be-streben fort, mich zu unterrichte» und der Mensch-heit nützlich zu werden. Ich habe den größtenTheil von Europa gesehen, und, wie ich glaube,mit allen seinen berühmten Gelehrten gesprochen.Mein Leben ist dem der alten griechischen Weisennicht unähnlich gewesen. Ich habe der Summemenschlicher Erkenntniß etwas Weniges hiuzuge-