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hervorragender Männer jener früher» griechischenBevölkerung, die das Land colonisirte; und jeneReihen dachloser Häuser, welche wie neuerbauterscheinen, sie sind eine römische Stadt, die ausihrer Asche wieder aufsteht, worin sie, Jahrhun-derte lang, spurlos und verschollen, begraben lag.Bei genauerer Betrachtung mag man sich nur müh-sam von der Täuschung frei halten, es sey eineerst neuerstehende Stadt; man wird versucht zufragen, wo denn die Arbeitsleute weilen, so voll-kommen sind die Mauern der Häuser, so glän-zend und wohlerhalten die Gemälde auf ihnen.Wenig fehlt, um diese Scene zu einer Uebersichtalles dessen zu machen, was wir in Natur undKunst der Bewunderung werth halten; wäre hiernoch ein schöner Fluß und ein Wasserfall, somöchte, dächte ich, jene Uebersicht vollständig seyn.
Philalethes. Sie thun sehr Unrecht, wennsie dieser Scene hier noch eine Zugabe ausdenkenwollen; sie kann ohnehin nicht von Einem Blickeumfaßt werden, und bietet den Sinnen, dem Ge-dächtniß und der Einbildungskraft so reichen Stoffdar. Auch fehlt der Fluß nicht, im Thale zwi-schen Neapel und Castel a Mare. Sie könnenin der Entfernung seinen Silberfaden und den
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