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Sir Humphry Davy's Tröstende Bemerkungen auf Reisen, oder die letzten Tage eines Naturforschers
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Seite
60
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von deinen eignen Erinnerungen im Leibe deinerMutter, und ich will dir antworten. Das Ge-setz göttlicher Weisheit will es so, kein Geistbringt mit sich in einen andern Zustand eine Ge-wohnheit oder eine geistige Eigenschaft, diejeni-gen ausgenommen, welche durch seine neuen Be-dürfnisse oder Genüsse bedingt sind. Ein mensch-liches Wissen, mit seinen Beziehungen auf Irdi-sches, würde diesen verherrlichten Wesen nichtnützlicher seyn, als das irdische System jenes or-ganischen Staubes, der bei solcher Temperaturaugenblickllich in seine äußersten Atome aufgelöstwerde» würde. Selbst auf der Erde nimmt derSchmetterling die Organe und Bestrebungen deskriechenden Wurmes, ans dem er hervorgegangeu,nicht mit empor. Doch gibt es ein Gefühl odereine Leidenschaft, welche jede Monade, jede gei-stige Natur mit sich in alle Stufen ihrer Exi-stenz weiter führt und welche bei diesen beglück-ten, erhabenen Crcaturcn ohne Unterlaß veredeltwird: die Liebe zum Wissen, zur geistigen Kraft;sie ist in der That die äußerste und vollendetsteEntwicklung, sie ist die Liebe der unendlichenWeisheit, der schrankenlosen Macht, — die LiebeGottes. Selbst in dem unvollkommenen Leben