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Jupiters, welche gegenwärtig, als Bildniß desheilige» Petrus, die Küsse der Andächtigen em-pfängt, als Persvnification eines künftigen Hei-ligen oder der Gottheit, zn einem andern heili-gen Zweck verwendet wird, und die Denkmälerpäbstlichcr Herrlichkeit mit demselben Staube ge-mengt seyn mögen, der jetzt die Gräber der Cä-saren bedeckt. Dieß ist, mit Schmerz mnß ich essagen, die allgemeine Geschichte aller Werke undEinrichtungen des menschlichen Geschlechtes. Sieentstehen, blühen, und dann nehmen sie ab undfallen; und die Periode ihres Verfalls ist im All-gemeinen im Verhältniß zu ihrer Erhebung. Indem alten Theben und in Memphis hat uns dereigcnthümliche Genius des Volkes Monumentehinterlassen, von denen aus wir auf ihre Künsteschließen können, obgleich wir die Natur ihresAberglaubens und ihres Cnltus nicht begreifen.Oie Uebcrreste von Babylon und Troja sind gänz-lich vertilgt; und was wir von diesen berühmtenStädten wissen, stießt fast ganz ans der Quelleschriftlicher Ueberlieferungen. Das alte Griechen-land und Rom erblicken wir in den wenigen Re-sten ihrer Denkmäler, und es wird eine Zeit kom-men, da das neue Rom ist, was uns jetzt das