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Meinungen tausendfaches Geschrei erhoben, wie sie eineandere Gegenwart verlangten, und eine andere Zukunftanricfen; wie 'Alle mit verschiedenen Gründen den nahenFall der bestehenden Ordnung und die Herrschaft derWillknhr verkündeten, wenn nicht irgend ein Ereignißoder irgend eine mächtige Hand käme, um das Vater-land zu retten. Sie sah, wie PairS, Depntirtc, Ma-gistratSpcrsonen den Eid weigerten, wie Andere ihnnicht anders als mit einem Vorbehalte schwuren; wie40,000 Wähler sich von den Wahlkollegicn entfernten,um nicht diesen Eid zu schworen; sie sah Corps derArmee kassirt, Präfekten, Untcrpräfektcn, Maires,Friedensrichter wegen Verdachts ihrer karlistischen Mei-nung von ihren Stellen entfernt; sie sah, wie Republi-kaner und Vvnapartisten die gegenwärtige Ordnungnicht anerkannten; wie Schriftsteller und RcchtSgclehrteeinen Nativnalkongreß verlangten, und der neue» Re-gierung die Legalität ihrer Existenz wegstrikten. Hatte,unter diesen Umständen, die Herzogin so großes Unrecht,an der Zufriedenheit des Landes zu zweifeln? Rcprä-sentirte sie nicht eine der Meinungen Frankreichs, undzwar die verbreitetste und untcrdrncktcste? Konnte sienicht voranSsetzcn, daß sic mit derselben jene Bedingungendes Friedens, der Ordnung und der Freiheit hatte,welche jeder Thcil rMamirte?
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