dann schweige ich; aber es ist dann anch nichts gegen Gre-nadiere cinzuwendcn, welche die Thore einer gesetzgebendenKammer schließen oder die Gesetzgeber dnrch die Fensterhinausspringcn lassen: denn das ist die anerkannteMacht der Majorität.
Die Erlanbniß, die Herzogin bis zn dem und demZeitpunkte, bis zn dem und dem Ercigniße eingcspcrrtzn halten, würde (abgesehen von der schreienden Unge-setzlichkeit dieser Maßregel,) die oben bezcichnetcn Un-schicklichkeiten und Verlegenheiten einer langwierigenGefangenhaltung herbciführcn. Die Minister würdenum so weniger sich gedrängt fühlen, ihre Beute fahre»zu lassen, als sie die Verantwortlichkeit der Zukunft andie Kammern verweisen würden.
Ist man etwa gesonnen, indem man beim parla-mentarischen Despotismus das Privilegium der mini-steriellen Willkühr nachsucht, über die Berhaftnahmeder Herzogin Protocolle zu wechseln?
Ich habe bereits bemerkt, daß zwischen Bona-parte, dem Gefangenen von Europa nach der Nieder-lage von Waterloo, und Marie Caroline, derGefangenen von Seiten der Polizei nach dem Siege vonNantes, durchaus keine Aehnlichkcit Statt findet. Washat denn Madame gegen die legitimen Könige ver-brochen? etwa daß sie gekommen ist, die Legitimität