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Über den gefürchteten Kometen des gegenwärtigen Jahres 1832 und über Kometen überhaupt
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auch nur ihrer eigenen Merkwürdigkeit wegen, nicht ganzübergangen werden können.

Erstens liegt ihm und seinen Berechnungen sehr wenigdaran, wenn etwa irgend ein Jahr zwar durch eine Krank-heit, aber durch keinen Kometen, oder auch umgekehrt, ausge-zeichnet seyn sollte. Der Komet kann vor oderauch nach derKrankheit kommen, ohne dadurch den Zusammenhang dieserbeiden Dinge aufzuheben. Denn nach seiner Theorie wirktder Komet nicht nur schon eine beträchtliche Zeit vor seinerErscheinung auf den Gesundheitszustand der Menschen, son-dern er kann auch Nachwehen zurücklafsen, deren Folgen erstdeutlich hervortreten, wenn der Komet selbst schon längst wie-der aus unseren Augen verschwunden ist.

Zweitens werden unter den Krankheiten, welche derKomet erzeugt, nicht bloß die eigentlich epidcmisch.en undweit verbreiteten, sondern Krankheiten überhaupt, im weite-sten Sinne des Wortes, verstanden, lokale Affcktionen, die« oft nur ein kleines Land oder eine Provinz desselben betreffen ;

nervöse und typhöse Fieber, selbst wenn ihre Ursache vonAllen in vorhergehenden Mißjahren oder in verheerenden Krie-gen erkannt wird; Spital- und Kerkersteber, die außer demKranken - oder Gefangen-Hause nicht weiter bemerkt werdenn. s. f.

Auch muß drittens der Komet nicht eben nur Krankhei-ten, sondern er kann auch eine große Menge anderer Dinge,die oft nicht viel besser sind, erzeugen, als da sind: Stürme,Erdbeben, Hagelwetter, Ansbrüche der Vulkane, Übertretender Flüsse, Heuschrecken, Meteore aller Arten, Regengüsse, >tiefen Schnee, nasse oderauch trockene Jahre, kühle Som-mer, laue Winter, Mißwachö und was dergleichen mehr ist,daS alles helfen muß, um das Maß des menschlichen Elendsund daS dieses heillosen Juventariums bis zum Überlaufenpoll zu machen.

Bei einem solchen Verfahren wird sich nun wohl Nie-