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Über den gefürchteten Kometen des gegenwärtigen Jahres 1832 und über Kometen überhaupt
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mand mehr wundern, wenn der Verfasser alle Spalten undKolumnen seines Registers mit Kometen und Zufällen allerArt so vollgestopft hat, daß beinahe nichts mehr hinznznsetzenübrig bleibt. Und doch wie viele Lucken hat dieses Re-gister noch! Und wie kläglich dreht und windet er sich, umauch diese noch entweder auszufüllen, oder doch so zu verklei-stern, daß sie dem Auge des Lesers nicht gar zu sehr auffallenmögen. Hier nur einige Proben von diesen Kunststückchen.

Im Jahre ib8o erschien, wie schon oben gesagt wurde,einer der schönsten und größten Kometen, aber leider keineKrankheit! WaS sagt Herr Förster bei diesem Jahre?» ib8o ein großer Komet, kalter Winter, warmer Sommer»und Meteore in Deutschland.« Von Krankheiten keinWort. Was sollen wir nun mit diesem Kometen, der unsweiter nichts, als den Winter kalt und den Sommer warmmachen kann? Oder ist er vielleicht eben deßwegen gefährlich,und gilt auch von den Kometen, was dort von den Menschengesagt ist: Hütet euch vor denen, welchen es zugleich warmund kalt aus dem Munde geht? Ein ander Mal, bei deinJahre >bb 5 , heißt es: » Großer Komet und verheerende Pest»in London.« Also doch eine Pest, aber warum nur inLondon? War der Komet nicht überall auf der Erde, warer bloß in London sichtbar? Warum brachte er die Pest nichtauch nach Paris, nach dem nahen Hamburg, warum nichteinmal nach Schottland oder Irland? Dann hätte also jeneDame recht, welche, als sie hörte, daß man den gefürchte-ten Kometen in Wien zu Ende Novembers d. I. sehen werde,entgegnete, daß sie das wenig kümmere, weil sie den näch-sten Winter nicht in Wien, sondern in Paris zubringenwerde.

Was sollen uns ferner folgende wahrhaft lächerliche Zu-sammenstellungen: ^.nno 1668 erschien ein Komet und in"Westphalen war ein großes Sterben unter den Katzen, ^nno. . . . Komet und Ungewitter in Thüringen, welches drei