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Über den gefürchteten Kometen des gegenwärtigen Jahres 1832 und über Kometen überhaupt
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»während man im Gcgcnthcile in gesunden Zeiten nie einen»größeren Kometen gesehen hat.«

Und wie sangt er es an, diesen sonderbaren Sah zu be-weisen? Er geht von Christi Geburt bis auf den heutigenTag alle Jahre und alle Chroniken durch, und bringt die Un-fälle und Leiden, die jedes derselben mitgebracht hat, in ein Ver-zeichniß zusammen, das ein wahres Jnventarium des mensch-lichen Elends genannt werden kann. Auf gleiche Weise spurt ernun auch den Kometen nach, die seit derselben Epoche erschie-nen sind, und deren er gegen fünf hundert zusammentreibt;trägt sie dann trenfleißig in seine Register neben den Krankhei-ten und Unglücksfällen ein, wodurch denn endlich eine gar herr-liche und für den geneigten Leser wahrhaft erbauliche Zusam-menstellung von Elend und Noth und zugleich von Kometenentsteht, die allein an allen diesen Drangsalen die Schuldtragen müssen.

EL scheint nicht, daß ihm diese Arbeit eben viel Mühegemacht haben kann. Nach dem, was wir oben gesehenhaben, gibt es so viele Kometen, daß man auf jedesJahr im Mittel zwei derselben rechnen kann. Unglücksfällealler Art aber, die das arme Menschengeschlecht, im Kleinenwie im Großen, heimzusuchen pflegen, wird man wohl leicht nochviel mehr, als zwei in jedem Jahre finden. Da eS sonach, wederim Himmel an Kometen, noch auf der Erde an Kriegen,Krankheiten, Erdbeben u. d. gl. fehlen kann, so wirdkeine große Anstrengung erfordert werden, zu jeder Kalami-tät auch einen Kometen aufzufinden, durch den sie veranlaßtwerden soll; ja es wird im Gegentheile sehr schwer seyn, diewenigen Jahre, wenn sie noch eristiren, herauszufinden, inwelchen weder das eine, noch das andere dieser beiden Er-eignisse Statt gehabt hat.

Um indes; seiner Sache auf alle Fälle sicher zu seyn, hatsich Herr Förster einiger Kunstgriffe bedient, die hier, wenn