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Über den gefürchteten Kometen des gegenwärtigen Jahres 1832 und über Kometen überhaupt
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nicht noch minder, als mit jener der meisten Krankheiten, diedurch die Kometen veranlaßt werden sollen, bekannt sepnmögen.

Da wir aber unmöglich alle diese Herren abfragen kön-nen, so wollen wir uns hier vorzüglich an diejenigen halten,welche diesen Gegenstand unter allen zuletzt, also auch wohlam besten, oder doch wenigstens am vollständigsten behan-delt, ja sogar in großen und dicken Büchern förmlich ab-gehandelt haben. ES sind dicß zwei, ein Deutscher undein Engländer. Der erste ist Schnurrer in seiner » Chro-nik der Seuchen« und der andere Förster in seinen »IIIn-stvaticms ok tlio nimospllerieal ovigln ok epiclamio clisos-k>08. « dlliolmZkorcl 182g. Beide sind geschickte und mitRecht sehr geachtete Ärzte, und der erstere besonders, unserallgemein geschätzte Landsmann, hatte in seinem Werke, dembesten dieser Art in allen Sprachen, mehr eine reine Ge-schichte der epidemischen Krankheiten, als die Abhängigkeitderselben von kosmischen Ereignissen sich znm Zwecke gemacht,daher er der letzten auch meistens nur als Begleitung, nichtaber als unmittelbare Folge der ersten erwähnt, und, wenner gleich an mehreren Orten sich zu dieser Ansicht Hinzuneigenscheint, doch nach seiner ruhigen und nüchternen Weise nichtdarüber abspricht, während im Gegentheile der edle Britte,mit dem allein wir es hier eigentlich zu thun haben, kein Be-denken trägt, seine Meinungen, die er ans das Positivesteansdrückt, »ns auch als völlig begründete und ganz unbe-zweifelbare Wahrheiten anznbieten. »Es ist,« so beschließtFörster seinWerk, »cs ist also ganz gewiß, daß seit CH.»Geburt die ungesundesten Zeiten auch immer zugleich die-jenigen gewesen sind, in welchen sich irgend einer der grö-ßeren Kometen gezeigt hat, und daß die Erscheinung dieser»Himmelskörper immer von Erdbeben, vulkanischen Ansbrü-»chcn und atmosphärischen Revolutionen begleitet waren,