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Über den gefürchteten Kometen des gegenwärtigen Jahres 1832 und über Kometen überhaupt
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werden, die ohne diesen Umstand daselbst nicht mehr fortkommenkönnten, und daß also auch durch diese Erwärmung deS Raumesdie Körper unseres Sonnensystemes in Beziehung auf Tem-peratur und Bewohnbarkeit einander näher gebracht werden,da jeder derselben an der Wärme aller übrigen Thcil nimmt.3) Ohne diesen Umstand würde jede größere Entfernungder Erde von der Sonne die Kälte sehr stark vermehren,so daß wir auf der nördlichen Hemisphäre im Juniuö, wowir von der Sonne über eine halbe Million deutsche Meilenweiter entfernt sind, als im Dezember, in jenem Monatemehr, als in diesem, von der Kälte zu leiden haben, und daßalle Unterschiede des Sommers und Winters vielleicht gänzlichverschwinden würden. Endlich 4) würde auch der Wechsel desTages und der Nacht ebenfalls den grellsten Wechsel derTemperatur erzeugen; bei dem Untergange der Sonne würdesogleich eine schneidende Kälte cintreten, die den Pflanzenund Thieren eben so schädlich seyn würde, als die nach einerkalten Nacht bei Sonnenaufgang wieder eben so unmittelbarfolgende große Hitze.

Einfluß der Kometen auf Krankheiten der Thiereuud Menschen.

Das ist endlich die letzte Wirkung der Kometen, vonwelcher man schon oft genug, und besonders lebhaft in un-seren Tagen geträumt hat, wo die Cholera eine so schöne Ver-anlassung dazu gab. Wir wollen sehen, ob diese Beschuldi-gung, mit welcher man die armen Kometen bisher gleichsamvorzugsweise verfolgt hat, besser begründet ist, als die vor-hergehenden, deren Triftigkeit, wie wir gesehen haben, nichteben sehr gerühmt werden konnte.

Allerdings sollten darüber die Ärzte als sogenannte Kunst-verständige zuerst gefragt werden, und es ist nur zu wünschen,daß sie mit der eigentlichen Natur der Kometen, wenigstens