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Über den gefürchteten Kometen des gegenwärtigen Jahres 1832 und über Kometen überhaupt
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Unterschied rührt offenbar von der strahlenden Wärme her,welche von den Gegenständen, den Wanden und Möbeln des ei-genen sowohl, als auch des zweiten Schiffes auSströmten, undwelche dadurch die Temperatur der das Thermometer um-gebenden Luft erhöhten. Diese Wirkung der strahlendenWärme, die man an beinahe allen Körpern unserer Erde be-merkt, ist, besonders wenn sie längere Zeit anhält, viel grö-ßer, als man gewöhnlich anzunehmen pflegt, wie uns oftganz gemeine Erfahrungen, wenn wir auf sie aufmerksamsind, beweisen können. Große Säle z.B., die ungeheizt im Win-ter von einzelnen Menschen nicht bewohnt werden können,werden bloß durch das längere Zusammenseyn mehrerer Men-schen in denselben bewohnbar gemacht. Ja dieselbe Bemerkungläßtsichauch auf den ungleich größeren Raum, aufden unseresganzen Sonnensvstemes, ausdehnen, welcher von den Pla-neten und Kometen bewohnt wird. Auch diese Himmelskör-per besitzen eine ihnen cigenthümliche innere Wärme, die viel-leicht in der Nähe ihres Mittelpunktes unsere größten be-kannten Hitzegrade weit übertrifft, und welche, in Verbin-dung mit derjenigen Wärme, welche diese Körper auf ihrerOberfläche von den Strahlen der Sonne erhalten, wenn sieeine lauge Reihe von Jahrhunderten durch Ausstrahlung inden die Planeten umgebenden Raum übergeht, diesem Raumeselbst eine höhere Temperatur mittheilen. Der berühmteFourier hat über diesen Gegenstand besondere, und selbstdurch die höhere Analyse unterstützte Betrachtungen angestellt,die ihn auf folgende interessante Resultate geführt haben,r) Ohne die Erwärmung des Weltraums durch die Planetenwürde die Temperatur an den Polen der Erde viel niedrigersey», und die Kälte daselbst alles Leben der Pflanzen und Thierebeinahe unmöglich machen. 2) Durch diese gemeinschaftlicheErwärmung wird die wahrscheinlich sehr intensive Kälte dervon der Sonne entferntem Planeten sehr gemäßigt, so daß -z. B. Saturn und Uranus dadurch für Geschöpfe bewohnbar