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Über den gefürchteten Kometen des gegenwärtigen Jahres 1832 und über Kometen überhaupt
Entstehung
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dreht wird, an den beiden Enden der Linie, um welche siesich eigentlich dreht, d. h. an ihren beiden Polen abgeplattetwird, so mußte dasselbe auch bei der Erde geschehen, wennsie, wie man beinahe nicht anders voranssetzen kan», in einemursprünglich weichen Zustande war, wo die festen und flüssi-gen Theile derselben noch unter einander gemischt waren.Nachdem aber später diese Theile sich gesondert, die Meeresich in ihre Ufer eingcschlossen, und dadurch die eigentlicheErde trocken gelegt hatten, mußte die letzte einen viel höherenGrad der Härte annehmen, je mehr sie anstrocknete, wodurchsie, selbst bei einer Veränderung ihrer Rotationsare, einerzweiten Abplattung an den neuen Polen nicht mehr fähigwurde. Da wir nun jetzt noch, vielleicht viele Jahrtausendenach jener ersten Epoche, die Erde an ihren gegenwär-tigen Polen und nur an diesen abgeplattet finden, soist es sehr wahrscheinlich, daß sie auch immer die Pole unsererErde gewesen sind, und daß daher eine Versetzung der Rota-tionsare der Erde, seit der Entstehung derselben, nicht Stattgehabt haben konnte.

Andere Änderungen der Klimate unserer Erde.

ES ist bekannt, daß in denselben nördlichen Breitendie Kälte in Europa viel geringer ist, als in den vereinigtenStaaten Nordamerika's, in Labrador, der Hndsonsbai u. s. w.Schon die Entdecker der letztgenannten Gegenden haben dieseBemerkung gemacht. Aber die Ursache dieses Unterschiedes bliebuns lange ein Räthsel, und ist es gewissermaßen noch. Hal-le»), der nun einmal von seiner Kometentheorie nicht lassenwollte, nahm keinen Anstand, auch hier wieder einen Kometenzu Hülfe zu rufen, der die Erde in einer schiefen Richtunggestoßen, und den ehemals durch die Hndsonsbai gehendenNordpol in seinen gegenwärtigen Ort gebracht haben sollte.Das Eis, welches sich in der Gegend des alten Poles seitLittrow. Über Komttni. 8