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Über den gefürchteten Kometen des gegenwärtigen Jahres 1832 und über Kometen überhaupt
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ll'igro ro/al, den man für einen eingcbornen BewohnerOstindiens hält, und von dem man bisher glaubte, daß ernur in den Tropenländern leben kann, selbst heut zu Tagenoch, wenn gleich nur sporadisch, in sehr hohen Breiten vonAsien lebt, und daß er zur Sommerszeit Exkursionen macht,die bis an den westlichen Abhang des Altai-Gebirge, nahebei Barnul an dem Flusse Ob (Nördl. Breite 53°2o^) sicherstrecken.

Es gibt endlich noch eine andere, und zwar sehr allgemeineErscheinung, die von der Gestalt unserer Erde selbst im Gro-ßen hergenommen ist, und aus welcher folgt, daß jenegewaltsame Versetzung ihrer Rotationsare, welche beinaheder LieblingStranm unserer Geologen geworden ist, nichtStatt gehabt haben könne, außer etwa in einer Zeit, inwelcher die Erde selbst noch in ihrer allerersten Bildung, inihrem Hervortreten ans dem ursprünglichen Chaos begriffenwar, in einer Zeit, wo an ungestörte Ablagerungen, ja selbstan Thiere und Geschöpfe irgend einer Art wohl nicht weitergedacht werden kann.

Unmittelbare Messungen der Oberfläche unserer Erdehaben uns gezeigt, daß sie nicht die Gestalt einer vollkom-menen, sondern vielmehr die einer an ihren beiden Poleneingedruckten oder abgeplatteten Kugel hat. Der Unterschieddes größten und des kleinsten Halbmessers dieses sogenanntenSphäroids beträgt 72000 Pariser Fuß, oder nahe drei deutscheMeilen. Diese Messungen sind auch durch die Beobachtungender Länge deö Sekundenpendels an verschiedenen Orten derErde, und selbst durch die Bewegung unseres Mondes voll-kommen bestätiget worden. Auch bemerken wir eine ähnlicheAbplattung an den Polen bei andern Planeten, VenuS, MarS,Jupiter n s. w., und es ist weiter keinem Zweifel unterworfen,daß sie eine unmittelbare Folge der schnellen Rotation allerdieser Körper um ihre Are ist. Wie nämlich eine Kugel vonweichem Thone, wenn sie auf der Töpferscheibe schnell umge-