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Über den gefürchteten Kometen des gegenwärtigen Jahres 1832 und über Kometen überhaupt
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also das Weib, nicht der Firstern, aus Gram über de» Ver-lust ihrer Stadt, gegen Norde» geflohen sey. Zwar warzur Zeit deS trojanischen Kriegs jenes Weib schon manchJahrhundert todt, aber ein billiger Leser wird auch einemDichter so kleine Anachronismen leicht zu Gute halten. Aberder Komet, wird der Leser fragen, wie kommt der Komethieher? Das ist eben die zweite Hypothese, die ichaber beinahe Anstand nehme, hier erst naher anzugeben, da.nach D'Alembert, sie so klar ist, daß sie sich schon vonselbst verstehen soll. Dieselbe Elektra nämlich, die bereits dieRolle von Dardann's Weib übernommen hat, stellt »nnauch, durch eine zweite poetische Lizenz, den Kometen selbst dar-Was konnte auch der Dichter mit der Flucht seines Sternsnach dem Nordpole anders sagen wollen, als daß der Kometdurch die Pleiaden gegangen ist und seinen Lauf nach demkleinen Bären genommen hat? Wahrhaftig man muß blindseyn, um so sonnenklare Dinge nicht schon ans den erstenBlick zu sehen.

Die fünfte Erscheinung trifft in daS Jahr Ü 17 vor Christoin die Zeit der Zerstörung Ninive S, wo der berühmte Ko-met gesehen wurde, dessen die sibyllinischen Bücher erwähne»,welche ich aber meine Leser selbst nachznschlagen bitte. Diesechste, im Jahre /,3 vor Christo, fällt in das Todesjahr vonC. I. Cäsar, dessen schon oben S. 58 gedacht worden ist.Die siebente, im Jahre 53» nach Christo, beleuchtete denAnfang der thatenreichen Regierung Justinian's l., desGesetzgebers. Die Kriege, Erdbeben und verheerende Seu-chen, welche er dieß Mal mit sich brachte, sind umständlichgenug in den Werken deS Prokop ins, des Sekretärs desgroßen Belisar, zu lesen. Die achte Erscheinung, von»«ob, deren die Chroniken von Europa und selbst von Chinaerwähnen, siel in den Anfang der Kreuzzüge, wo Christenund Mahomedaner ihn mit gleichem Rechte als den Vor-bote» der Vernichtung der Ungläubigen betrachteten. Die