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Über den gefürchteten Kometen des gegenwärtigen Jahres 1832 und über Kometen überhaupt
Entstehung
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neunte fiel in das Jahr >(>8o, endlich ein Mal in eine hellereZeit, in eine Zeit, die Newton mit dem Lichte seines Geisteserfüllte, obscho» Bernoulli ihn noch immer als ein Zeichendes himmlischen Zorns erkannte, und Mil ton in seinem ver-lornen Paradiese von ihm sang

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Sein zehnter Besuch endlich wird in das Jahr 2266fallen, und wenn etwa bis dorthin der Genius der Kultur seineFackel über Europa ausgelöscht haben sollte, so mögen ihndann vielleicht die Nachkommen der jetzigen Wilden in Neu-holland oder in Nukahiwa beobachten.

Und was sollen wir nun mit allen diesen schönen Dingen? Die Leser werden sich aus S. 69 erinnern, daß sie sämmtlichans die Voraussetzung gebaut sind, daß die Umlaufszeit desKometen 676 Jahre beträgt. Diese hatte der SchwärmerWhiston gefunden, der Himmel weiß, auf welchem Wege.Auf dem der Rechnung nicht, das ist gewiß. Denn nach-dem man ihm über ein Jahrhundert blindlings nachgebetethatte, unterwarf einer der geschicktesten deutschen Astronomen(Astronomische Zeitschrift, von Lindenau) die Berechnungaller der im Jahre l bllo angestellten Beobachtungen, und fanddas überraschende Resultat, daß die Umlanfszeit dieses Ko-meten, nicht 676, sondern volle 6800 Jahre betrage. Mit diesemeinzigen Worte verschwindet daher die Basis, auf welcher manjenes luftige Gebäude errichtet hatte, und also auch dieses Ge-bäude selbst,

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