ret den Schluß gezogen, daß die guten Leute jener Zeitden Kometen für die metamorphosirte Venns gehalten habenmuffen, und die Dissertation, in welcher Freret dies; be-weiset, nennt Gibbon, in seiner Geschichte deS römischenReichs, a vor')? union <ik pbilosozilip onck oruültion.
Wir haben demnach schon drei Erscheinungen dieses Ko-meten glücklich anfgcfnnden. Die vierte fällt in das Jahr,192 vor Christo, und obschon weder bei dieser, noch beieiner der drei vorhergehenden Epochen irgendwo eines Kome-ten Erwähnung geschieht, so muß er doch im Jahre 1192erschienen seyn, weil um dieses Jahr, freilich nach einer nochganz und gar nicht verbürgten Rechnung unserer Chronolo-gen, der trojanische Krieg fallen soll.— Wennmange-nauer znsieht, so wird man, nach D'Alembcrt's Mei-nung, auch hier, wie oben bei der TranSfignration der Ve-nns, im Hintergründe einen Kometen erblicken. Er brauchtdazu zwei, wie wir sogleich sehen werden, sehr sinnreiche Hy-pothesen. Die alten griechischen Dichter erzählen nämlich,daß das schöne Sternbild der Pleiadcn, in welchem sie nnrsechs größere Sterne zählen konnten, ehedem ans sieben be-standen habe, und daß Elektra, die siebente der Pleiadcn,tranrend über den Verlust ihrer Schönheit, den Reigen ihrerSchwestern verlassen habe und itach dem Nordpol gezogen sey,wo man sie nun in dem Sternbilde des kleinen Bären er-blicke. — Was hat aber diese Geschichte mit der Zerstörungvon Troja und überdies noch mit unserem Kometen zu thnn ? —Wer so fragen kann, meint der Encyklopädist, dem fehlt es anzwei Dingen, an Imagination und an Kenntniß der Geschichte,ohne welche man doch durchaus keinen Dichter lesen kann.Erstens also ist es bekannt oder soll doch bekannt seyn, daßder alte Dardanns, der Erbauer von Troja, sieben Wei-ber gehabt habe, von welchen die eine Elektra hieß. WaSist nun klarer, als daß jene Dichter eigentlich sagen wollten:daß zur Zeit der Zerstörung Troja'S diese zweite Elektra,