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Über den gefürchteten Kometen des gegenwärtigen Jahres 1832 und über Kometen überhaupt
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abergläubischeste Volk der Erde kennen wird. Onöem xo,l»/7->/5,o§^r5 u xaxov ^Lper (kein Komet, der nicht Böses brächte),war das allgemeine Sprichwort der höheren Klassen, derenModesprache bekanntlich die griechische war. Cicero, dersich doch sonst so klug dünkte, versichert ganz treuherzig, daßalle Kometen Kriege und Burgerzwiste bedeuten, Oometsenupev llollo Ootavigno magnunum luovunt cslsmitstum^rasnuucii, sagt er in seinen Briefen an Atticus. Pli-nius nennt die Kometen toviülloum mgAna ox ^auto sicluset non lovitov piatuin suovumguo und meint, daß die,welche die Gestalt eines Dreieckes haben, besonders den Wis-senschaften verderblich sepen. Sueton erzählt von Clau-dius: Uiaosogig mortis ejus pivaeeipua kuevunt exovtusstellse eiünitae, ^ullm Oomoten vooant. Seneka hielt dieKometen ohne Umstände für tückisch und ehrlos, da sogar derje-nige, welcher IgetissimoiVöton-simxeiio erschien, und welcherunter einem so vortrefflichen Fürsten nichts als Gutes hättebringen sollen, cum noo die guiciem Lometis veteuem lle-tvsxeiüt inkamiam. Noch stärker werden diese Farben von denrömischen Dichtern aufgetragen. So erzählt Virgil, daßbei CäsarS Tode nicht bloß ein Komet, sondern ganzeSchwärme derselben erschienen seyen, um den Geist des gro-ßen Mannes in den Olymp zu führen.

Non gliss ooolo ooolllornnt lilurg soi'ono

I'ul^uia, noo lliill toties gisoio Loinotgo.

kisAisnti eillno ouniotgo ....

liolig onnunt rg^illos^iio ignes snliitosi^no tuinuitus,

Ut olgnllostinis 8u»-;ontia kogulllliiis -min».

Lt nun^nnin tei-ills s^octstum inipuuo Loinoten.

.Non illum ngvitn tuto,

Non inijinne villont ^opnii, soll cillno ininaoi

Nun! ist gut ratillus ventos gut uilllllms iiostos.

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