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Über den gefürchteten Kometen des gegenwärtigen Jahres 1832 und über Kometen überhaupt
Entstehung
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und widmet ihrer Widerlegung mehrere Folioseitc» in seinemvoluminösen ^Imagoslmin novum.

Es ließe» sich leicht noch mehrere dergleichen artiger Dingeanführen, wenn ich nicht besorgen mußte, daß die Leser be-reits eben so müde sind, sie anzuhören, als ich es bin, siezu erzählen. Wozu auch, da jede neue Erzählung doch nurwieder den alten und längst bewährten Ausspruch Cicero'sbestätigen wurde: Nibi! osl iain rilisurclum, guocl non oll-guis pliilosopliorunr a<llirina880t.

Uber die Bedentttlig der Kometet!.

Sic sind U n glücks pro pHc tc n. Dieser Glaubeist so alt, als unsere Menschengeschichte. Wo immer einKrieg, eine Pest, ein Erdbeben u. d. gl. entstanden ist, dawar cs ihre Schuld. Besonders aber solle» sich die Kometensehr gern mit den Schicksalen der großen Herren abgegebenhaben, da doch gerade diese sich um die Kometen von jeher beinahegar nicht zu bekümmern pflegten.Daß aber dieß kein bloßerKöhlerglaube des gemeinen Mannes,, sonder» daß cs diebeinahe allgemeine Ansicht der sogenannten Gebildeten jederZeit und jedes Volkes gewesen ist, davon werden wir sogleicheinige Proben sehen. Aus guten Gründen wollen wir jedochLiese Beispiele aus der Vorzeit nehmen, obschon wir auchin unseren Lagen durchaus keinen Mangel daran haben.Denn eS gibt leider in allen Zeiten nur zu viele, welchevon den anderen, ohne zn wissen, warum, für Gebildete oderwohl gar für Gelehrte gehalten werden, obschon ihre Kennt-nisse, in Beziehung auf das Größte und Schönste, womitder menschliche Geist sich beschäftigen kann, in Beziehung aufdie Exscheinungen und die Gesetze der Natur, oft in Nichtsvon denen des übrigen Haufens sich unterscheiden.

Besonders zeichneten sich auf diesem Gemeinplätze die al-ten Römer auS, die Jedermann aus ihrem Livius u. a. als das