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Über den gefürchteten Kometen des gegenwärtigen Jahres 1832 und über Kometen überhaupt
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auch schon oben S. 58 . gedacht haben. Zieht man dieseeben erwähnten Jahreszahlen von einander ab, so findet mandie Intervalle zwischen diesen vier Erscheinungen nahe gleich, 575 Jahre. Dieß ist ihm- genug, zu behaupten, daß allevier Erscheinungen einem und demselben Kometen angehören.Wie steht es aber mit ihren Elementen, die allein (nachS. 16.) über die Identität derselben entscheiden können?Das weiß Whist 0 n so wenig, als irgend ein anderer,da dieser Komet bei seinen früheren Erscheinungen nicht beob-achtet, sondern nur eben mit Verwunderung angestauntwurde. Demungeachtet aber hegt er nicht den mindestenZweifel über diese Identität seiner vier Kometen.

Aber damit noch nicht zufrieden, rechnet er nun mit die-ser Umlaufszeit von 676 Jahren rückwärts von dem JahreHZ vor CH. G-, und findet sonach die Epochen b> 8, , ig 3 , 1768und 2848 vor CH. G-, für welche Jahre er nun zwar keine Kome-ten in den Annalen unserer Geschichte fand, aber dafür die,wie er glaubte, noch viel wichtigere Entdeckung machte, daßdie Noachische Fluth, wenigstens wenn man den neuen jüdi-schen Text als richtig annimmt, in daS Jahr 2849 vor Christo,also nur 6 Jahre früher fiel, was ihm vollkommen genügt,diese Fluth von der Wirkung desselben Kometen, und zwarin allen ihren besonder» Umständen, wie sie die Genesiserzählt, abzuleiten.

Auf diesen Voraussetzungen führt er nun seine weitereTheorie auf, ein schönes, mit viel Einbildungskraft errichte-tes Gebäude, das aber, wo möglich, noch luftiger aussieht,als der Grund, auf welchen er es gestellt hat. Nach dieserTheorie war unsere Erde im Anfänge selbst ein Komet, dessenMittelpunkt einen festen Kern, unsere gegenwärtige Erdeenthielt, um welchen sich aber in jener Zeit noch verschiedenechaotisch unter einander gemischte Materien, die Nebelhülledes Kometen, befanden. Von diesen Marerien fielen dieschwereren zuerst zu Boden und bildeten eine, jenen Kern rings