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Über den gefürchteten Kometen des gegenwärtigen Jahres 1832 und über Kometen überhaupt
Entstehung
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umgebende und sehr dichte Wasserschichte. Später prä-" zipitirten sich mit jener Nebelhülle auch die leichtern irdischenSubstanzen, und sonnten um jene Wasserschichte eine festeKruste, die er mit der Schale einer! Eyes vergleicht. Nochspäter erfolgte aus der schon klaren Nebelhülle der Nieder-schlag unseres Wassers der Meere und Flüsse, welches vielleichter war, als das jener ersten unterirdischen Wasserschichte;welche jene erdige Kruste bedeckte, und auch a» mehrerenOrten, durch die Spalten dieser Kruste, zum Theil abwärtssank, und sich mit dem unteren dichteren Wasser vermischte.Der noch übrige Theil der ehemaligen Nebelhülle unseresirdischen Kometen endlich war keines weiteren Niederschlagesmehr fähig, und blieb daher über dem letzten Wasser in Dunst-gestalt hängen, wo er jetzt unsere Atmosphäre bildet.

Indem die auf diese Weise konstituirte Erde, die nundie Komctennatur ganz ausgezogen und dafür die einesPlaneten angenommen hatte, ihrer endlichen Ausbildung mitscheinbarer Ruhe und Sicherheit entgegen ging, erschien imJahre 2343 oder 234«) jener verhängnißvolle Komet. SeineMasse war, nach Whistons Behauptung, deren Gründeer aber nicht mitzutheilen für gut gefunden hak, sechsmalgrößer, als die des Mondes, und seine Annäherung an dieErde soll bis auf 2000 deutsche Meilen betragen haben. Jasogar den Punkt der Erde, welcher dem Kometen am näch-sten war, weiß er mit der größten Genauigkeit anzugeben.Es war einer der höchsten Bergspitzen des Taurus im heutigenPaschalikate Erzerum, unter der Länge von (>2°3N, und dernördlichen Breite von 3<)°4c>/, und wenn man diesen Punktauf der Karte nachsieht, so ist kein weiterer Zweifel, daß es diemit ewigem Schnee bedeckte Spitze des Berges Araratgewesen seyn muß, auf welchem die Arche hängen blieb.

Als nun der Komet unserer armen Erde so nahe ge-kommen war, mußte er natürlich die Gewässer derselben ansich ziehen, so wie noch heut zu Lage der Mond unsere Meere