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Über den gefürchteten Kometen des gegenwärtigen Jahres 1832 und über Kometen überhaupt
Entstehung
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Chezeaux, die beide diesen Kometen anch beobachtet habe»,daß sie durchaus nichts Phasen- Ähnliches an ihm gesehenhaben. Der Engländer Dünn wollte sie zwar an einemKometen beobachtet haben, aber Messier's Bemerkungenüber denselben Kometen widersprechen jener Beobachtung,Cacciatore in Palermo sah den Kometen des Jahres,8,y am 5. Julius unter der Gestalt deS Mondes in seinemersten oder letzten Viertel. Diese Beobachtung wäre ent-scheidend, wenigstens für diesen Kometen, wenn derselbeAstronom nicht hinzugesetzt hätte^ daß die Distanz der beidenSpitzen des Halbmondes in der geraden Linie lagen, welchedie Sonne mit dem Kometen verband, da doch diese Distanzauf jener Linie senkrecht stehen müßte, wenn das, was ergesehen hat, eine wahre Phase gewesen sepn soll. Übrigensmag es schwer sepn, bei einem Körper, selbst wenn er an sichganz dunkel wäre, Phasen zu bemerken, wenn dieser Körperzugleich, wie dieß bei Kometen der Fall ist, ringsum voneiner dichten, entweder durchsichtigen oder vielleicht selbstschwach leuchtenden Atmosphäre umgeben ist. Die neuerePhysik hat ein anderes Mittel gefunden, durch welches mandiese Frage zur Entscheidung zu bringen hoffte. Man weiß,daß das Licht, wenn es von anderen Körpern unter gewissenWinkeln zurückgeworfen wird, mehrere Eigenschaften äußert,die es von dem direkten Lichte wesentlich unterscheiden. Manhat darüber an demselben Kometen von >8,g auf der Stern-warte zu Paris die geeigneten Versuche angestellt, aber auchsie haben zu keinem definitiven Resultate geführt. Es ist mög-lich und selbst wahrscheinlich, daß die meisten Kometen eineigenes, obgleich nur sehr schwaches phosphoreszirendes Lichthaben, und daß sie demungeachtet noch dunkel genug sind,auch das von anderen Körpern enthaltene Licht wenigstenszum Theil zu reflektiren.