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Über den gefürchteten Kometen des gegenwärtigen Jahres 1832 und über Kometen überhaupt
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sind; darum endlich mögen die'Kometen und selbst ihre Be-wohner, wenn sie deren haben, auch in ihrer größten Son-nennähe, weit entfernt, zu verbrennen, vielleicht nochüber Kälte klagen, wenn die Massen, aus welchen diese Kör-per bestehen, nicht geeignet sind, durch die Wirkung derSonnenstrahlen ihren Wärmestoff zu entwickeln.

Haben die Kometen Phasen?

Man nennt bekanntlich. Phasen die verschiedenen Licht-gestalten, welche ein an sich dunkler Körper, z. B.eine dunkle'Kugel, annimmt, wenn sie von der Sonne beleuchtet undaus verschiedenen Orten betrachtet werden. So wird derdunkle Mond von der Sonne, wie jede Kugel, immer zurHälfte beleuchtet, während die andere Hälfte beschattet bleibt.Wir aber sehen, wegen den verschiedenen Stellungen derErde gegen den Mond, bald die ganze beleuchtete Seite, wieim Vollmonde, bald nur eine Hälfte derselben, wie in denVierteln, bald auch gar nichts, wie im Neumonde, wo nurdie ganz dunkle Seite des Mondes der Erde zugewendet ist.

Man sieht daraus, daß die obige Frage auch so gestelltwerden kann: Haben die Kometen ein ihnen eigenes Licht,wie die Sonne, oder sind sie an sich dunkle Körper, wie diePlaneten, die ihr Licht nur von der Sonne geborgt erhalten?Wenn man Phasen an ihnen bemerkt, so müssen sie offenbardunkle Körper seyn.

Leider ist diese interessante Frage bisher noch ungelöst,und was man dafür anführen kann, keineswegs entscheidend.Man hat so oft behauptet, daß Cassini in dem Kometenvon 1744 Phasen beobachtet habe. Aber wenn man die Wortedieses Astronomen selbst betrachtet, so sieht man, daß er nurvon der Unregelmäßigkeit in der Gestalt des Kernes diesesKometen, nicht aber von einer bestimmten Wahrnehmungseiner Phasen gesprochen hat. Dazu sagen Heinsius und