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hierdurch motivirt scyn würde. Der von Euer KöniglichenMajestät unterm 17ten Januar 1820. sanktionirte Staats-Schulden-Etat führt aber nur an allgemeinen Staats-
Schulden . 191,334,067. 23. 11.
und an provinziellen. 25,914,694. 8. 9.
also nur eine Gcsammtschuld auf,
von.. 217,248,762 Rtlr. 2 sgr. 8 Pf.
Um nun diese Schuldenmastc mit ihren einzelnenBestandthcilen derjenigen Eintheilung unterzuordncn, inwelche dieser Etat dieselbe zusammengefaßt hat, mußten wirihre zahlreichen Positionen ihrem Entstehen nach zergliedern.
Es ergab sich hieraus, daß von1. Der allgemeinen Staats-Schuld, und zwar:
I. von den Anleihen im Auslande, welche ultL Dezem-ber 1806. nur noch. 3,430,600 Rtlr. 7sgr. 6 pf.
betrugen, nachdem einerseits durch neue Verpflichtungen der
beträchtliche Zuwachs von. 40,426,559. 15. 9.
hinzugckommcn, andrerseits jedoch biszum Jahre 1820. durch baare Zurück-zahlung . 3,673,064. 16.—
durch Ucbcreignungvon zum Unter-pfande eingelegtenDomainen - Pfand-briefen . 4,073,000. — —
getilgt, und bei derveränderten Lage der
Dinge. 129,085.21.6.
zu den inländischenSchulden und na-mentlich zu den imEtat vom 17. Jan.
1820. snd lit. c.ausgeworfenen ein-zclnenPassivis über-tragen, also abge-
gangcn waren 7,875,150. 7. 6.
dieselben demnach mit einer Erhöhung von ——- 32,551,409 - 8 - 3 -
und folglich mit. 35,982,009Rtlr. 15 sgr. 9pf.
im Etat vom 17tcn Januar 1820. auszubringcn waren.
Seitdem sind ferner gegen Domainen-Pfandbriefe cingezogen
worden. 760,800 - — - — -
so daß an Anleihen im Auslande nur «och
35,221,209 Rtlr. 15 sgr. 9pf.