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net sey. "Es kam em Mann herauf, sprechen sic,uns entgegen, und sprach zu uns: Gehet wiederumhin zu dem Könige, der euch gesandt hat, und spre-chet zu ihm: So spricht der Herr: Ist denn keinGott in Israel, daß du hinsendest, zu fragen Baal-Scbub, den Gott zu Ekron? Darum sollst du nichtherabkommcn von dem Bette, darauf du dich gelcgcthast, sondern sollst des Todes sterben." — Ahasjahört's und fahrt zusammen. Doch er faßt sich wie-der, und die Bestürzung verwandelt sich in Zornund Erbitterung. "Wie war der Mann gestaltet,spricht er, der euch begegnete, und solches zu euchsagte?" — „Eine rauhe Haut hatte er an, erwic-dcrn die Voten, und einen ledernen Gürtel um seineLenden." Dieses Eontcrfei war dem Könige wohlbekannt. — "Ja, spricht er mit erheuchelter Nutze,ich dachte es wohl; es ist Elia der Thisbitcr!"
Der König winkt seinen Dienern und sie gehen.„Sendet mir meiner Hauptlente einen her!" rufter mit verbissenem Ingrimm und glühig rollendenAugen. Der Hanptmann erscheint im Krankenzim-mer, und liest cs von ferne schon iu den Gebehrdenseines Herrn, wohin sein Auftrag lauten werde. —"Zeuch hin, spricht Ahasja, mit deiner Schaar;greife mir den Thiöbiter Elias, und führe ihn zumir!" — Der Hauptmann beugt sein Haupt zurErde, und eilt, des königlichen Auftrags sich zu ent-ledigen. — Welch ein ungeheurer Trotz, den derkranke Monarch hier an den Tag legt. — Er weiß,