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daß ihn etwas gereuen sollte!" Das Andenken andiesen seinen Frevel, und an die Schreckensbotschaftdes Propheten, das war cs, was ihm den Philisterngegenüber den Mnth entfallen machte.
Was nun beginnen? In der Roth seines Her-zens wendet sich Saul an den Herrn, um ihn zufragen, wie nun die Sache ablausen und er demVerderben entrinnen möge. Er betet; aber — keineAntwort. Er fragt auf's Neue; — tiefes Schweigenin der Höhe. »Herr, so höre doch!" schreit er; —der Himmel geht mit dicken Wolken; das Geschreifindet keinen Durchgang. "So offenbare dich mirim Traume!" ruft er, und streckt sich auf's Lager.Vergebens. Kein Schlaf kommt in seine Augen. Ereilt zum Hohenpriester, daß der ihm weissage und ra-the; — aber siehe! das Brnstkteid mit dem Lichtund Recht ist weg, und durch des Königs eigeneSchuld in den Händen seiner Feinde. Schrecklich!nirgends Stimme, noch Antwort, noch Anfmerken.Aber warum that ihm das der Herr? Saul warsich seiner Verschuldungen bewußt; sic ängstigtenihn; aber nicht um Gottes willen, sondern lediglichder schlimmen Folgen halber, die er davon für seinKriegsglück glaubte befürchten zu müssen. Sein Herzwar ungebeugt und ungebrochen. Dennoch wagte ercs, die Hülfe des Herrn für sich in Anspruch zunehmen, und gcbchrdete sich vor dem AngesichteGottes wie ein Unschuldiger, der nichts begangen,und darum auch nichts zu bereuen und zu beichten