Druckschrift 
2 (1831)
Entstehung
Seite
319
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lies haben sie übergenug, und zögen wohl beherzterin die blutigste Schlackt hinein, als zu dem OrakelBaal-Sebubs, des Götzen der Philister. EilcndS,als wäre cs nicht mehr geheuer um sie her, lenkensie ihre Rößlcin herum, und fliegen scheu und instummer Angst nach Samaria zurück.

Ja, cs ist nicht immer vorauszusehen, was ei-nem auf solchen Wegen gen Ekron und Endor be-gegnen werde. Ein gefährlich Spiel ist's mit Um-gehung Gottes und Seines Wortes, die Schleierder unsichtbaren Welt durchreisten, und in den Zan-berkrcisen der Geisterseher, Beschwörer, Schwärmer,Jnspirirtcn u. s. w. seine Neugierde befriedigen zuwolle». O meine Brüder, auf solchen Gängen hatschon Mancher Gesichte gesehen, und Aufschlüsse er-halten, unter denen ihm die Haare zu Berge gestie-gen sind, und die für immer ihn um die Nutze sei-nes Herzens brachten. Es ist Mancher auf solchenWegen für ewig um das Licht der Wahrheit gekom-men, indem er sich die Seele voller Lügen und kräf-tiger Jrrthümer trinken mußte, oder gar in denschauerlichen Abgründen der Geisteszerrnttung unddes Wahnsinnes endete. Giebt es doch auch keinsträflicheres Beginnen, als dieses, da man das Be-dürfnis wohl empfindet, durch die Schranken, wel-che das Gebiet des Unsichtbaren von dem des Sicht-baren scheiden, hindnrckzubrechen, aber lieber ander Hand des Teufels sein Gelüste kühlen mag, alsan der des heiligen Gottes, den man von Herzen