„cn mischen, welches der 5^err cmf die Buße Ahabsemtreteu ließ. Das sollte auch nichts anders scpn,als ein solches "Nur zu, so ist cs recht, so meineich'«! Sich selber richten, sich beugen und Mir dieEhre geben, das ist der erste Schritt auf der Stra-ße, die au dem Verderben vorüber, und aus demTode zum Leben führt!"— Sehen darum auch wires noch nicht als ein untrügliches Merkmal unseresGuadeustandes an, wenn wir einmal in unserm Le-ben ein ähnliches Rückstchtnehmcn Gottes auf unserBücken vor Ihm erfahren; wenn er auch unserAugstgeschrci einmal mit auffallenden Erhörungcnkrönt, und in Folge unserer Bcrcuungcn und Ge-ständnisse diese und jene drohende Wetterwolke überunserem Haupte wieder zerstreuet. Auch dies könnteja vielleicht nichts anderes scyn, als nur solch einermunternder Zuruf des Meisters bei dem ersten, inetwa gelungenen, jedoch noch äußerst unvollkomme-nen Handgriffe des Lehrlings; aber noch keineswegsein bestimmtes Zeugniß, daß unser Beten und Bü-cken wirklich etwas Göttliches gewesen, und wir inder That bei Gott in Gnaden sepen. — Noch nie —die Weltgeschichte bezeugt cs — hat ein Fürst oderVolk, wenn auch nur mit äußerem Bekenntnisse,dem König aller Könige und Seinem Worte dieEhre gegeben, daß nicht dieses Bckeuntuiß schon mitden reichsten Segnungen von Gott gekrönt wordenwäre; aber wer nun daraus hätte schließen wollen,daß diese Völker uud Fürsten lauter Begnadigte
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