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2 (1831)
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digten ermangeln in jeder Beziehung der Wahrheit,nnd wimmeln von Ucbcrtreibungcn. Anstatt das Ge-müth zu erheben, nnd ihm eine heitere Lebens-An-sicht cinzuflößcn, empören sie nur das zartfühlendeHerz und reizen es zum Unwillen. Ucbcrdics istvon dem, was man Geist und Ideen nennt, indiesen armseligen Vortrögen nicht das Geringsteanzutreffen, und wem cs um Belehrung zu thunist, der wird in unserer Kirche wenigstens seineRechnung nicht finden. So lauten die unbarm-herzigen Sentenzen, die wir uns nun müssen gefal-len lassen, und nicht selten geschieht cs, daß cs beiden Worten nicht einmal bleibt, und die Kritik einethatlichc wird. Man will cs uns entgelten lassen,daß wir cs wagen konnten, unsere Hand an ihr-uHerzenssrieden zu legen, und so entschließt man sichdenn, uns nie wieder hören zu wollen, sondern hin-führo da und dorthin zu gehen. Nun, gehtdenn nur, ihr eingeschossenen Hirsche, wohin es euchbeliebt. Nicht wir, Gott hat euch gefunden durchuns, nnd Dem entlauft ihr nicht. Der Pfeil hängteuch nun einmal im Marke, und was gilt's, ihrwerdet sein nicht wieder los, bis ihn dieselbe all-mächtige Hand, die ihn gegen euch abdrückte, auchwieder aus der Wunde hcrauszicht. Hat der, »derdie Starken zum Raube nimmt,,- cs ernstlich dar-auf abgesehen, euch zur Buße zu leiten, so ersparteuch nur die vergebliche Mühe, gegen den Stachellocken zu wollen. Kein Kraut und Pflaster dieser

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