gewiß besser, Elisa als Absaton zu scyu; Lazarus,als — zum Teufel zu fahre», nachdem mau laugegenug gleich ihm das Factotum auf Erden gespielt.Tie Welt mag die beste scyu oder nicht, wenn nurGott darin regiert, oder in unserm Herzen vielmehr,so werden Seine Wege unscrn Augen allemal wohl»gefallen!" —
Es ist freilich wahr, ein Schanspicl, wie dasdes unschuldig verurtheilren, und unter den Hemdender Gewalt und der schreiendsten Ungerechtigkeitblutenden Naboth'S kann dem Glauben etwas zuschaffen mache», und auf Momente wenigstens dieGrundsäntcn unserer Theologie gewaltig erschüttern.Aber welch ein gellender Schrei für das natürli-che Ohr eine solche Begebenheit auch scyu mag, vordem himmlischen wird auch diese Dissonanz in dieentzückendste Harmonie sich auflösen. Lassen wir nurden Herrn sorgen. Er wird alle Knoten, die sich indem Leben seiner Freunde schürzen, schon zu SeinerEhre und zu ihrem Vesten zu entwirren wissen. Eswar zuverlässig keine Beschwerde über den dun-keln Ausgang seines Lebens, womit unser Nabothdie Augen, die er auf dem Nichtplatz unter denSteiuwürfcn der Feinde schloß, am Stuhle seinesGottes und unter dem Friedensgesäusel der ewigenHeimath wieder aufthat. Ohne Zweifel ist ihm henkenoch sein blutiges Ende ein Gegenstand des Lobes,nicht der Klage, und wäre er in unserer Mitte, un-ser Stutzen über seine Führung würde ihm wehe
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