Druckschrift 
2 (1831)
Entstehung
Seite
216
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die hciniatblichc Hütte war, so trieb cs ihn dochjetzt mit Macht hinweg i'n's Weite, und man durftecs seinetwegen nicht beklagen, als mm endlich derAugenblick des Scheidens vorhanden war. Da schließtdenn Elisa die Theuern noch einmal in seine Arme.Was man sich einander noch gerne sagen möchte,aber vor innerer Bewegung nicht kann, das spiegeltsich in den herzinnigen Thräncn, womit man sicheinander schweigend am Halse hängt. Elisa, ansallen Kräften mit den Gefühlen kämpfend, die seinzärtliches Herz zu überwältigen drohen, reißt sichgewaltsam aus den Umarmungen seiner schluchzendenAeltcrn los, schüttelt den Knechten, seinen vieljähri-gcn Gefährten und Werkögenossen in Feld' undWald, noch einmal brüderlich die Hand, und ziehtwehmüthig und gedankenvoll von hinnen. Sein Pil-gcrstab und der älterlichc Segen ist Alles, was eraus dem Vaterhause mit sich nimmt. Tie Sorgenum die Reisekosten und um sein ferneres Bestehenweiset er getrosten Mürbes Dem zu, der ihn zuSeinem Dienste berufen hat, und der die Lilien klei-det ans dem Felde. So wandert er unbeschwertund wie mit beflügelten Füßen in's Weite, undnachdem er noch einmal sich nmgcschcn, um dasliebe hcimathlichc Dach zu segnen und cs in dieGnaden-Obhut Jchovahö zu befehlen, so läßt er sichnun auch durch nichts mehr aufhalten, um seinenMeister Elias ans der Straße gen Samaria eiuzu-holen, und der Zukunft cntgcgeuzueilen, die in mm