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tern sind jetzt seine Gäste. Er verwaltet das Haus-vater «Amt. Die alten Verhältnisse sind verschwun-den, und neue an. deren Stelle getreten. Der alteSaphat sicht jetzt seinen Sohn mit ganz andern Au-gen an, als früher, und fühlt sich unter ihm. SeineMutter ist fast blöde vor ihrem Liebling und meintsich vor ihm verneigen, und wenn sie mit ihm redet,ihre Worte wählen zn müssen. Tie Knechte, diesonst mit ihm verkehrten, wie mit Einem ihres Glei-chen, sitzen jetzt stille und schweigend da, wagen nurdann und wann mit großen Augen ihn anzublickcn,hangen an seinem Munde, und fühlen sich hoch ge-ehrt, wenn er sie anspricht oder mit der alten Ver-traulichkeit sie beim Namen nennt. Es ist mit einemMale so etwas Feierliches inS Haus gekommen,und wenn gleich eine stille Heiterkeit und Freudeaus Aller Zügen spricht, so geht cs doch bei derTafel her, als äße man bei einem Fürsten, oder alssäße gar ein Engel mit bei Tische. — Wie cs demElisa bei diesem Mahle mag zu Muthe gewesen sepn,das läßt sich denken. Er war schon nicht mehr rechtzu Hause, und lebte mehr schon in der Zukunft sei-ner Tage, als in der Gegenwart. Das gehcimniß-volle "Memento", womit Elias ihn entließ, hattesein Gcmüth auf das Acußerstc gespannt. Es hatteihm angcdeutct, daß der Ucberwurf des Mantels derAnfang höchst wichtiger Dinge sey, um die er nochnicht wisse. So wogte denn ein ganzes Meer vongroßen Ahnungen durch seine Seele. Wie theucr ihm