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2 (1831)
Entstehung
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gisch cm, ahndnngsreichem Lichte, wie eine ver-schleierte und gchcimnißvolle Wunder - Welt vorihm liegt.

Ahndungsvoll und unwiderstehlich fortgezogcn,wie Elisa dem Elias, folgt man dem Herrn Jesunach, wenn Der uns den Mantel Seiner Gerechtig-keit um die Blöße warf, und wir in Ihm denHort unseres Heils und unserer Hoffnung fanden.Nein, dann ist kein Lassen mehr von Ihm, kein Da-hintenblcibcn. Ein unvcrtilgbares Sehnen, in derEinigung mit ihm uns zu ergänzen, gönnt außerIhm uns keine Ruhe mehr. Unsere Begierden ha-ben ihre unwandelbare Richtung empfangen. Wievon der Wunderkraft eines himmlischen Magnetesberührt, dringen sie durch alle Widerstände unauf-haltsam durch. Gclingt's der Welt oder den fin-stern Mächten, sie aus ihrem heiligen Gleise zu ver-rücken, so ist es nur auf Stunden oder Tage. Nurnoch schreiender, als zuvor, kehren sie aus der Ver-irrung wieder. Sie gleichen dem Opferfeucr, dasvom Himmel fiel, um sich zum Himmel flammendwieder aufzuschwingcn. In der Welt ist ihres Blei-bens nicht. Ihr Element, ihre einige Sättigungund Ruhe ist Jesus.

Ein schönes Sternbild, das Siebengestirn oderdie Gluckhenne. Ein schöneres kenne ich auf Erden,Cbrisins und die Küchlein um ihn her, bedeckt vonseinen Gnadenflügeln; sie inniglich an Ihn sichschmiegend, als an ihr Leben; Cr ganz in sie

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