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gisch cm, ahndnngsreichem Lichte, wie eine ver-schleierte und gchcimnißvolle Wunder - Welt vorihm liegt. —
Ahndungsvoll und unwiderstehlich fortgezogcn,wie Elisa dem Elias, folgt man dem Herrn Jesunach, wenn Der uns den Mantel Seiner Gerechtig-keit um die Blöße warf, und wir in Ihm denHort unseres Heils und unserer Hoffnung fanden.Nein, dann ist kein Lassen mehr von Ihm, kein Da-hintenblcibcn. Ein unvcrtilgbares Sehnen, in derEinigung mit ihm uns zu ergänzen, gönnt außerIhm uns keine Ruhe mehr. Unsere Begierden ha-ben ihre unwandelbare Richtung empfangen. Wievon der Wunderkraft eines himmlischen Magnetesberührt, dringen sie durch alle Widerstände unauf-haltsam durch. Gclingt's der Welt oder den fin-stern Mächten, sie aus ihrem heiligen Gleise zu ver-rücken, so ist es nur auf Stunden oder Tage. Nurnoch schreiender, als zuvor, kehren sie aus der Ver-irrung wieder. Sie gleichen dem Opferfeucr, dasvom Himmel fiel, um sich zum Himmel flammendwieder aufzuschwingcn. In der Welt ist ihres Blei-bens nicht. Ihr Element, ihre einige Sättigungund Ruhe ist — Jesus. —
Ein schönes Sternbild, das Siebengestirn oderdie Gluckhenne. Ein schöneres kenne ich auf Erden,Cbrisins und die Küchlein um ihn her, bedeckt vonseinen Gnadenflügeln; sie — inniglich an Ihn sichschmiegend, als an ihr Leben; Cr — ganz in sie
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