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drein zn einem Amte, das in dem abgöttischen Reichemit den größten Gefahren für sein h'cbcn verknüpftwar; aber Jehovah gebot's, und so brachten sie esauch mit Freuden.
Elisa eilt nun mit klopfendem Herzen der vä-terlichen Hütte zu, wahrend EliaS seine Straßeweiter zieht, und den Weg nach der Stadt Sama-ria ciuschlägt. Und nachdem Elisa seinen staunendenAeltern Alles genau erzählt hat, was sich auf demAcker zugetragen, nud zu welchem hohen Amte ihnder Herr durch Elias berufen habe, da geht er bin,und schlachtet das Joch Rinder, das er zu führenpflegte, und opfert cs mit Gebet dem Herrn. Tannmachte er aus dem Holzmcrke an den Rindern einFeuer, kochte darauf das Fleisch und gab's demVolke, daß sie aßen. Diese ganze Handlung warsymbolisch. Elisa besiegelte dadurch seinen Bundmit dem Herrn. Er nahm in dieser Handlung einenfeierlichen Abschied von seinem bisherigen Stand,Geschäft und Lebe», und bezeugte durch dieselbe seinevöllige und willenlose Ucbergabc an den Gott, derihn berufen hatte. Auf die Rinder legte er, derVerheißung glaubend, seine Sünden, und sein Ge-bet flehte um Reinigung und Vergebung, lind daßer nicht allein die Rinder opferte, sondern auch dasGeschirr derselben zerhackte, den Pflug und dasAckergeräthe, und cs iu's Feuer warf unter den Kes-sel, was hieß daS anders, als: "Allem ab, und mei-nem Herrn an!" — Ein ähnlicher Vorgang, meine