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ist es aber nicht nach der Gesinnung nnd innernRichtung seines Herzens. — Es geschieht wol ein-mal, daß jener geistliche Abschied in einer leiden-schaftlichen Weise mit vielem Zorn und Hader vorsich geht, nnd dicS nicht von Seiten derer allein,die zurück bleiben, — wen kann cs da befremden?— sondern auch derer, die, wie sie sagen, „dieWelt verlassen" wollen. Ich erachte aber, daßcs dem Wesen einer wahren Bekehrung ungleichangemessenes scy, daß von Seiten der Bekehrtender Abschied geschehe wie ihn Elisa machte, mitKüssen nnd Weinen, nnd ich bekenne, wo ich esanders sehe, — ob es euch auch so geht, weiß ichnicht — da schneidet mir's wie ein Messer durchdie Seele, und wird mir kalt und eng dabei umsHerz, und ich kann den neuen Bruder nicht so rechtinniglich willkommen heißen. Ich habe manche Seelevon der Welt sich kehren nnd zum Herrn kommensehen; aber was für Abschiede waren das, wo csdein Leuten ein rechter Ernst war mit der Umkehr!Gleich alS wäre jetzt erst die Liebe ihnen recht in'öHerz gekommen; und das war sic ja auch wirklich."Ach, hieß cs da, wenn nun der liebe Vater, diethcnrc Mutter mit mir kamen! Ach, wenn dochmeine Brüder, meine Freunde dasselbe Thcil erwähl-ten!" Was war da für ein zärtliches Bitten:"Lasset euch doch versöhnen mit Gott!" Was fürein Aufmcrken nnd Forschen, ob an den Theuernnoch keine Spuren der Gnaden-Arbeit wahrznneh-
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